Entertainment Weekly konfrontierte im Rahmen der diesjährigen Comic-Con das amerikanische Multitalent Joss Whedon mit einem kurzen Interview. Hauptthematik dieser Konversation war The Cabin in the Woods, ein Horror-Thriller, für den sich der Buffy-Schöpfer als Co-Autor verpflichtete. Wie die US-Zeitschrift hierbei in Erfahrung bringen konnte, glaube man bei Produktionsstudio Metro-Goldwyn Mayer allgemein an die Notwendigkeit einer 3D-Konvertierung, um sich gegen die filmische Konkurrenz auf der großen Leinwand durchsetzen zu können. Joss Whedon selbst jedoch, sei nicht abgeneigt, das Projekt auch ohne die oftmals verwendete 3D-Technik zu realisieren, da diverse Filmszenen in bester John Carpenter-Manier gedreht wurden und somit lediglich im Rahmen eines 2D-Titels bestens zur Geltung kommen würden, wie der gebürtige New Yorker erklärte. Wird die Genre-Produktion nun wie gehabt den dreidimensionalen Pfad beibehalten oder doch noch umschwingen? Eine definitive Antwort ergab das Interview nicht, daher kann zum aktuellen Zeitpunkt nur spekuliert werden.
Quelle: Entertainment Weekly


