Das Ende der trostlosen Straße ist auch weiter nicht in Sicht, denn die aussichtslose Reise von Vater und Sohn durch eine sterbende Welt erreicht demnächst nun auch ihre langersehnte Heimkino-Phase. The Road, die tiefblickende Verfilmung der gleichnamigen Endzeit-Novelle von US-Schriftsteller Cormac McCarty, steht Genre-Freunden mit Hang zum dramatischen Nervenkitzel ab dem 16. Februar 2011 im deutschen Verleih zur Verfügung. Im Handel erscheint das bildgewaltige Drama einen Monat darauf, am 18. März 2011. Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Alles was geblieben ist, sind vage Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Die Welt, durch die ein Mann und sein Sohn streifen, gleicht einer apokalyptischen Mondlandschaft: Grau, mit Asche bedeckt, zerstörte Straßen, verbrannte Bäume, verlassene Häuser, hungernde, verzweifelte Menschen. Kannibalismus und Gewalt herrschen überall. Der einzige ständige Begleiter der beiden ist die Angst. In Richtung Süden, entlang des Ozeans, scheint ein besseres Leben möglich zu sein. Diese Hoffnung erhält Vater und Sohn den letzten Rest Lebensmut. Sich allen Gefahren widersetzend, erreichen Sie das Meer, doch die Kräftereserven des Vaters scheinen nun endgültig zu Ende zu gehen.

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