Regisseur Christopher Smith, bestens bekannt für die Inszenierung von Severance, Creep und Triangle, schreitet mit Black Death, seiner jüngsten Schaffung, erstmals in die Epoche des blutigen Mittelalters. Für jene, denen eine Auswertung des epochalen Horror-Abenteuers bislang verwehrt blieb, eröffnet sich passend zum deutschen Verkaufsstart am 10. Februar 2011 nun erneut die Gelegenheit zur Beschauung der Smith-Regiearbeit. Die Handlung lautet wie folgt: Der dunkle Mantel der Pest hat sich über den gesamten Kontinent gelegt. Während Millionen von Menschen dem Schwarzen Tod zum Opfer fallen, flüchtet sich die hungernde, verängstigte Bevölkerung in Aberglauben und Promiskuität. Gerüchten zufolge soll es jedoch ein einziges Dorf geben, das von der Epidemie gänzlich verschont wird, weil seine Bewohner satanische Rituale abhalten. Ritter Ulric, verkörpert von Sean Bean (The Hitcher), wird von der katholischen Kirche beauftragt, dieses ominöse Dorf zu finden und den Spuk ein für alle Mal zu beenden. Seine Reise führt ihn durch ein gottverlassenes Land, in dem sich überall apokalyptische Szenen abspielen. Diese sind allerdings nur die Ruhe vor dem Sturm, denn als Ulric sein Ziel endlich erreicht, steht ihm das Schlimmste erst noch bevor.

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