Nicht nur, dass der bis dato ausschließlich als Drehbuchautor tätig gewesene Amerikaner John Pogue mit Quarantäne 2: Terminal seinen allerersten Spielfilm schuf, sondern offenbarte vielmehr durch dessen Inszenierung sein verborgenes Regietalent, mit dem er Quarantäne, der amerikanisierten Neufassung des spanischen Erfolgs-Thrillers [REC], um einen würdigen Nachfolger erweiterte. Umso mehr erfreut es nun, dass der schockierend beklemmende Thriller ab sofort überall im Handel erhältlich ist. In einem heruntergekommenen Mietshaus in Los Angeles ist eine bizarre Seuche ausgebrochen, die niemand überlebte, außer der Seuche selbst. Nun zeigen sich auch an Bord des Fluges 318 erste Symptome. Plötzlich verwandelt die sich ausbreitende Infektion harmlose Passagiere in furchterregende, blutrünstige Killer. Gezwungen, in einem isolierten Terminal notzulanden und umstellt von bewaffneten Regierungstruppen, werden Crew und Passagiere zunehmend verzweifelter. Die einzige Frage lautet nun: Wie weit werden sie gehen, um das eigene Leben zu retten?

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Zweiter Teil eines eh schon schwachen "Remakes" des wirklich guten spanischen Films [Rec]! Dazu muß ich vielleicht noch anmerken, das [Rec]² und Quarantäne 2 von der Geschichte her nichts miteinander zu tun haben, außer das im Remake "Quarantäne 2" einmal kurz das Haus in dem es zum Ausbruch der Seuche kam erwähnt wird. Quarantäne 2 geht einen anderen Weg, was im ersten Moment natürlich positiv sein "kann". Immerhin hat man versucht die Story weit vom Original abzuändern. Der Film hat wirklich n
nichts mit [Rec2] gemein. Vielleicht hätte man aber lieber doch etwas mehr vom Original abschauen sollen, lieber gut geklaut als schlecht selbst ersponnen. Und das ist auch schon das Problem: Der Film schafft es einfach nicht an die Qualität der Originale anzuknüpfen. Auch als Film "außerhalb" der Reihe betrachtet, wird hier nur ein B-Movie alla. "Zombies on a Plane" aufgetischt. Und das ohne wirklich innovativ etwas zu bieten, ganz im Gegenteil. So fand ich ihn regelrecht einschläfernd. Die Qua
Die Qualität geht meiner Meinung nach nicht über die eines Fernsehfilms hinaus. Auch B-Movies können natürlich unterhaltsam sein, hier wurde leider jegliche Spannung im Keim erstickt. PS: Für einen "Zombiefilm" ist der Streifen sehr harmlos geraten, mir schon zu öde. An besonders gute Special-Fx kann ich mich nicht erinnern. Gruß, http://film-club.do.am